
Dr Great Art new Podcast (in Englisch); Episode 19: (No) Rules for Art

HF Bildende Kunst – Schule für Gestaltung St. Gallen – www.gbssg.ch


My newest Dr Great Art podcast! Episode 18: „Meaning is in Artworks Themselves.“ The meaning of every artwork lies in the object itself, not in any commentary concerning it. Embodiment! http://drgreatart.libsyn.com/episode-18-meaning-is-in-artworks-themselves

Alex Meszmer und Studentinnen haben sich über die Einladung von Nils Röller gefreut, und haben am Freitag, 12. Mai 2017, im Kunstraum Kreuzlingen am Mini-Symposium ZUMBUCHMACHEN als interessierte Zuhörer teilgenommen.

Dieser Anlass wurde während der Ausstellung „Gedränge von Leere“ des Künstlers Peter Stoffel durchgeführt, in Zusammenarbeit zwischen Richard Tisserand (Kunstraum Kreuzlingen) und Nils Röller (ZHdK).
Folgende Gäste waren anwesend:
Ulrike Meyer Stump, Collegium Helveticum, Zürich (Wissenschaftlerin)
Josef Felix Müller, Vexer Verlag St Gallen – Berlin (Verleger und Sammler)
Georg Rutishauser, Edition Fink, Zürich (Verlag)
Dirk Meinzer, Künstler, Hamburg (Sammler von Büchern)
Peter Stoffel, Künstler, Genf
Nils Röller, Professor für Medien und Kulturtherorie, ZHdK
Künstlerinnen und Künstler der ZHdK
Unter der Leitung von Nils Röller diskutierten die Gäste am Symposium zum folgenden Thema:
Das Kapital in der Kunst, d.h. zwischen Künstler und Geldgeber (Private, Stiftungen usw.). Es braucht finanzielle Mittel, um die Werke der Künstler herzustellen und zu publizieren.
Die Kunst als Kapital, d.h. das Vermögen der Künstlerinnen und Künstler, sich auszudrücken und ihre Arbeiten auszustellen oder zu veröffentlichen. Diese Arbeit erfordert Fantasie und grosse Schaffenskraft.
Im Anschluss an die Diskussion haben wir mit grossem Interesse die Bücher und Papierarbeiten von folgenden Künstlerinnen und Künstlern der ZHdK betrachtet:
Jon Wirthner, Nora Gailer, Mona Neubauer, Dominic Neuwirth, Rina Heritsialonina, Joëlle Tobler, Andreas Hänggi.
Die Studentinnen und Studenten haben sich mit dem Medium Buch an der Grenze zum Kunstobjekt beschäftigt. Es sind sehr kreative Exponate entstanden.
Im weiteren wurde eine Auswahl an Büchern aus der Sammlung von Dirk Meinzer, vom Vexer Verlag sowie der Edition Fink präsentiert.

Zum Abschluss des Mini-Symposiums wurde von Richard Tisserand ein Apéro ausgeschenkt.
Wir haben uns mit den meterhohen Werken des Künstlers Peter Stoffel auseinandergesetzt. Der Künstler interessiert sich u.a. für naturgegebene Formen und der fraktalen Geometrie. Seine Werke sind z.T. auch Schichtungen, die durch den Bildprozess entstehen. Beim Betrachten der Bilder kann man sich etwas mikroskopisch Vergrössertes oder etwas makroskopisch Verkleinertes vorstellen. Das und mehr bleibt wie immer dem Betrachter überlassen.

mogewi umbra
06.07.2017
Video von Sophie Hektor
Wir durften viele interessierte Gäste empfangen. Erinnerungen an die Blütezeit der Textilindustrie wurden wach.
Zitate unserer Gäste
"Ich höre Celia aus Sizilien immer noch aus vollem Halse singen, während all dem Maschinengeratter..." "In diesem Haus wartete ich stundenlang mit meiner Mutter auf ihren Pass." "Meine Mutter hat hier gearbeitet, sie ist hier ein und aus gegangen." "Ich habe zwei linke Hände, ich kann nicht helfen!" "Für einen Stempel des Konsulates musstest du dir einen ganzen Morgen reservieren." "Meine Mutter organisierte die Mädchen aus Norditalien für die Textilfabriken in St. Gallen." "Neben der Fabrik meines Vaters standen Baracken für die ausländischen Arbeiterinnen und Arbeiter nach Geschlechtern getrennt."
Während zwei Monaten fabrizierten wir gemeinsam mit den Gästen über hundert Hänger-Kleider.

Unsere Besucherinnen und Besucher waren sehr ideenreich bei der Herstellung ihrer Kreationen.



Diese Zeit inspiriert uns sehr, weitere Projekte anzugehen.
Alain de Botton, Philosoph und Gründer der School of Life, erläutert in seinem Vortrag was der Sinn von Kunst und künstlerischem Schaffen sein sollte und wie Museen die Werke dementsprechend besser zusammenstellen können. Ein Plädoyer für mehr persönliche Tiefe und weg von einer rein akademischen Betrachtungsweise.
Treffpunkt Lattichkontainer 8. Juni 2017
Ausgestattet mit 4 Hubel Rakuton trafen wir uns an einem frühsommerlichen Tag im ‚Evergreen‘! Schnell waren wir uns einig Daumenschälchen zu formen. Mit viel Elan stürzten wir uns in die Arbeit.


Innerhalb kürzester Zeit lagen Unmengen Schalen auf der Tischplatte zum Trocknen…….

und ehe wir uns versahen, waren die 40 kg Ton verarbeitet!

An die 200 Stück wurden ins Auto verladen und ins Schulhaus Bild zum Schrühen gebracht, um zu einem anderen Zeitpunkt im Rakuofen gebrannt zu werden.


The newest Dr Great Art artecdote, Episode 16, concerns the beginning of the period, or transitional subperiod, of art in which we now exist: Postmodernism. It cannot be talked away or ignored, nor should it be worshipped. But we are in it since 1979. It is a transitional period, true, but it is here. How it began and what it is so far.
http://drgreatart.libsyn.com/episode-16-postmodernism-exists

My newest podcast! Episode 15: Paradigms and Fuzzy Categories.
This Dr Great Art artecdote is about a form of definitional conceptualization, paradigms and fuzzy categories, and how that is important to understanding art. http://drgreatart.libsyn.com/episode-15-paradigms-and-fuzzy-categories #arthistory #philosophy #art

An artecdote about a person: Dr Professor Th. Emil Homerin, an important, inspiring scholar of religion, especially mysticism, especially the Sufis, with significant thoughts concerning art.
http://drgreatart.libsyn.com/episode-14-th-emil-homerin
#arthistory #comparativereligion #mysticism #art