Quaranzine

Marc Fischer’s cool Covid-19 Lockdown project, „Quaranzine.“ I did two drawings for it. He writes, „QUARANZINE #20: Mark Staff Brandl. Today’s issue comes to you all the way from Switzerland, but when it comes to corporations trying to profit from the virus, or the challenges of teaching and doing nearly everything remotely, it’s all just a case of same shit, different country.“

Art Basel Hong Kong: The show must go on!

 
Interessierst auch du dich für Kunst? Alles zur Weiterbildung HF Bildende Kunst erfährst du von Lehrgangsleiter Thomas Stüssi. Er steht dir sehr gerne per Mail zur Verfügung und beantwortet alle deine Fragen mit Freuden – thomas.stuessi@gbssg.ch 😊😄 Du darfst dich auch ungeniert bei ihm für eine persönliche Beratung am Telefon melden 🙋‍♀️🙋‍♂️📞 Nutze diese Gelegenheit! Wir freuen uns auf deine Anmeldung für den Lehrgang, der diesen August startet.

 
#stgallen #corona #bildendekunst #bildendekunststudieren #artschool #beratung

Gigantisches Aluminiumgewebe

Artikel im St.Galler Tagblatt. Dieses riesige Kunstwerk passt an keine Wohnzimmerwand 🙃

Bist auch du interessiert an Kunst?
Der nächste Lehrgang startet im August 2020.

Lehrgangsleiter Thomas Stüssi steht dir sehr gerne per Mail zur Verfügung und beantwortet alle deine Fragen mit Freuden:
thomas.stuessi@gbssg.ch 😊😄
Du darfst dich auch ungeniert bei ihm für eine persönliche Beratung am Telefon melden 🙋‍♀️🙋‍♂️📞 Nutze diese Gelegenheit!

Kunstgeschichte Online!

Episode 61: Corona Pandemic Online Discussions

Since we have to keep a certain social-distancing in real life, social contact online is important. I am inviting all to join me in online streaming „live“ art history and art discussions. Skype (mark.staff.brandl), Facebook („Mark Staff Brandl“ or „Dr Great Art“), or Microsoft Teams. Contact me at Facebook Messenger or the Dr Great Art Email to set up a time.

http://drgreatart.libsyn.com/episode-61-corona-pandemic-online-discussions

#arthistory #onlinediscussions #Skype #drgreatart #markstaffbrandl

 

«So neoliberaler Sch… » 🙃

Unter diesem Titel führen David Schlatter und Hapiradi Wild den nächsten «Bar, art & talk»-Anlass im Lattich/ Modul 3.11 durch. Von Donnerstag, 19. bis Samstag, 21. März 2020, jeweils ab 19 Uhr, begegnen sich Kunstinteressierte und Kunstschaffende: Um zu sprechen, um zu trinken, um einen Blick auf die Werke von Ehemaligen oder Dozierenden zu werden. Der Anlass gibt auch Gelegenheit, sich mit Lehrgangsleiter Thomas Stüssi, Dozierenden und ehemaligen Studierenden über die Weiterbildung zum Dipl. Gestalter/in HF Bildende Kunst auszutauschen. Der Lehrgang an der Schule für Gestaltung am GBS St.Gallen startet im August 2020.

Alles zum Lehrgang HF Bildende Kunst

«Erika Sieber» – eine Formation ehemaliger Studierenden HF Bildende Kunst ist für «Prix Zora» nominiert

Diesen Sonntag, am 8. März 2020, wird im «Bären» in Hundwil den «Prix Zora» an fünf ausserordentliche Frauen aus dem Ausserrhoden verliehen. Veranstalterin ist die Frauenzentrale AR. Zu den 40 Nominierten zählt auch «Erika Sieber» – eine Formation von Hapiradi Wild und Stephanie Amstad. Die beiden ehemaligen Studierenden des Lehrgangs HF Bildende Kunst an der Schule für Gestaltung St.Gallen haben sich im Fach Performance inspirieren lassen, welches einen Bestandteil der Weiterbildung bildet.

Wir gratulieren Hapiradi Wild und Stephanie Amstad herzlich zur Nomination und sind richtig stolz!

«Erika Sieber» ist für «Prix Zora» nominiert

Diesen Sonntag, am 8. März 2020, wird im «Bären» in Hundwil den «Prix Zora» an fünf ausserordentliche Frauen aus dem Ausserrhoden verliehen. Veranstalterin ist die Frauenzentrale AR. Zu den 40 Nominierten zählt auch «Erika Sieber» – eine Formation von Hapiradi Wild und Stephanie Amstad. Die beiden ehemaligen Studierenden des Lehrgangs HF Bildende Kunst an der Schule für Gestaltung St.Gallen haben sich im Fach Performance inspirieren lassen, welches einen Bestandteil der Weiterbildung bildet. Wir gratulieren Hapiradi Wild und Stephanie Amstad herzlich zur Nomination und sind richtig stolz!#performance #prixzora #kunst #kunststudieren

Gepostet von Schule für Gestaltung St.Gallen am Donnerstag, 5. März 2020

 

«Als Zeichen, dass wir alle Erikas sind, wir alle gleich sind, seid auch ihr alle zu dieser Feier eingeladen», schreiben Hapiradi Wild und Stephanie Amstad in einer Mitteilung. «Es wäre sehr schön wenn möglichst viele Facetten der Erika Sieber dort erscheinen würden (viele von euch), die Maske aufgesetzt werden würde, und zwischen 9 und 13 Uhr immer wieder eine Erika Sieber in Hundwil auftauchen würde (im Saal oder im Dorf).

Die Maske zum Drucken, Ausschneiden und Mitnehmen:

Da Erika Sieber frei ist, steht es allen frei, selbst zu entscheiden, wann, mit wem und wie oft die eigene Erika in Hundwil erscheinen soll.»

Das Programm im Überblick:
9 Uhr Rundgang durch Hundwil
10 Uhr Brunch
11 Uhr Gespräch
13 Uhr Veranstaltungsende

«Erika Sieber» – eine Formation ehemaliger Studierenden HF Bildende Kunst stellt sich vor

Einen Bestandteil des Lehrgangs HF Bildende Kunst an der Schule für Gestaltung St.Gallen bildet das Fach Performance. Inspiration fanden die ehemaligen Studierenden Hapiradi Wild und Stephanie Amstad – sie verkörpern die St.Galler Formation «Erika Sieber».

Die beiden Initiantinnen beschreiben ihre Aktionen so: «Erika Sieber» stellt die Bildung ihrer eigenen Gestalt ins Zentrum. Über die Vorstellung, die sich andere Menschen von ihr machen, bilden sich ihre Eigenschaften und entwickeln ihre Identität. So ist sie einmal Piratin oder eine Puppe, gar eine Schreibmaschine oder ein sinkender Ölfrachter, eine Punktband oder widerstandsfähiges Kraut. Sie plündert und ringt immer wieder um ihre Identität.

Ihre Aktionen bewegen sich einerseits in einem chaotischen Zustand, in dem sie mit Zufall und Automatismus experimentiert. Andererseits hat sie die Ambition eine unmittelbare Beziehung zur Alltagswelt herzustellen. In ihren Performances zeigt sie Bruchstücke der Alltagswelt, das heisst sie nimmt Elemente der dinglichen Umwelt in ihre Darstellung auf und überschreitet damit Grenzen vom Scheinbild zur realen zerbrochenen Welt.

Durch ihre Aktionen versucht sie Kultur, Menschlichkeit und Unmenschlichkeit wie auch das Vergängliche und das Absurde sichtbar zu machen. Realistisch wird Erika, wenn sie die Gerechtigkeitsvernarrte Welt darstellt und entlarvt, und dann noch Anspruch an die Freiheit stellt.

Fotos: «Erika Sieber» mischte sich an der vergangenen Zeichennacht der Schule für Gestaltung St.Gallen unter das Publikum und sorgte für volle Aufmerksamkeit. Die Performance «Aktion Impression Spirit* – clean the negativ mind, train the positiv mind and awaken the neutral mind» beschreiben die Initiantinnen wie folgt: «Durch das laufende Praktizieren der Yogaübungen, kommt der Praktizierende zurück zu seiner ursprünglichen Bestimmung, seinem ursprünglichen Sein – seiner wahren Identität: es eröffnet den individuellen Weg zu mehr Gesundheit, Ausgeglichenheit und Bewusstsein. Zurück zu dir selbst – die Beziehung zu dir selbst wieder auffrischen – komme in Kontakt mit deiner Essenz: Wie denkst du, was du bist? Was ist Yoga in Kombination mit Waffen? Gibt es ein Missverhältnis zwischen der Waffe und Yoga?»

Der nächste Lehrgang HF Bildende Kunst startet im August 2020.

Infos und Anmeldung:
www.gbssg.ch/gesta…/schule-fuer-gestaltung/hf-bildende-kunst

Wie Jugendliche die Klimadiskussion erleben

Das kleine Amt freut sich: Die Text-Essenzen der Klima-Befindlichkeits-Studie können nun eingesehen werden:

– Donnerstag, 27. Februar 2020 in den St.Katharinen, ab 19.30 Uhr im Rahmen des «Ethik Talks» und
– am Sonntag, 1. März 2020 (für voraussichtlich 2 Wochen), Kirche St.Fiden

In dieser ganzen Klimadiskussion wird viel gesagt, was getan
werden könnte und was nicht getan werden sollte. Das
Kleine Amt wollte aber wissen, wie es den Jugendlichen dabei geht. Von 21 Menschen im Alter zwischen 17 und 19 erhielt das kleine Amt anonyme Antworten. Aus diesen 21 Texten zog das kleine Amt die Essenz.