Kunstgeschichte Podcast Nr. 10: „Why Art History?“ In English.

The newest podcast episode (Nr. 10)! Dr Great Art: „Why Art History!“ What are the lessons art history can teach us? The lessons of art history are that they are lessons. That is a tautology, but an illuminating one worth elaborating upon. It is necessary to know history as personal empowerment for artists: to test the present with the often surprising facts of the past, to note how and why „official“ history has often changed; second, to discover one’s own personal, vital ancestry; and finally, in order to criticize and change art history.
http://drgreatart.libsyn.com/episode-10-why-art-history

Judit Villiger und Maddy Rosenberg

Im Sommersemester 2017 erwarten wir Besuch von zwei Künstlerinnen im Modul Küche des HF Bildende Kunst:

Im April besucht uns Judit Villiger. Sie ist eine engagierte Künstlerin und Dozentin im Bereich Kunst und Vermittlung an der ZHdK. Seit 2016 kuratiert sie ein abwechslungsreiches Programm in das Haus zur Glocke in Steckborn, lädt KünstlerInnen, KuratorInnen, VermittlerInnen und Besucherinnen und Besucher zu Entdeckungsreisen in verschieden Aspekte der Kunst ein.

Maddy Rosenberg ist eine New Yorker Künstlerin und Kuratorin. Sie interessiert sich für Künstlerbücher und künstlerische Buchprojekte und betreibt den OffSpace Central Booking in NYC.

Das Modul Küche ist eine Spezialität des HF Bildende Kunst. Gastdozentinnen und Gastdozenten kommen, kochen mit uns und wir sprechen über verschiedene Formen von Rezepten – der Kunst, des Lebens, des Essens – während wir uns bei der Arbeit kennenlernen. Der soziale Aspekt des Kochens und der Austausch stehen im Vordergrund. Wir freuen uns auch über Gäste im Modul Küche.

 

No more fake orgasms: stop boosting the art world’s self-esteem

Rosalie Schweiker, Gastdozentin im HF Bildende Kunst, hat an dem Symposium ‘Art is not a Commodity: Examining Economic Exceptionalism in Art’ (Kunst ist keine Handelsware: eine Untersuchung der wirtschaftlichen Ausnahme Kunst) dazu aufgerufen, Unzufriedenheiten mit dem Kunstbetrieb laut zu formulieren.
Eine Zusammenfassung ihres Vortrags findet sich:

No more fake orgasms: stop boosting the art world’s self-esteem